Mit den folgenden Bildern möchten wir Ihnen einige Eindrücke vom diesjährigen Seminar auf der Hohgant-Hütte bei Interlaken in der Schweiz vermitteln. Viel Spaß beim Schauen. |
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Anreise im
März 2017
Wir erreichen das Berner Oberland und
sehen die ersten schneebedeckten Berge. |
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Frisch gepuderzuckte
Bergspitzen erwarten uns. |
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Doch die bange
Frage bei der Ankunft im regnerischen Interlaken:
Werden wir oben Schnee haben oder regnet und taut es weiter? |
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Auch beim Abendessen im
Sporthotel Habkern wird über das Wetter spekuliert und diverse
Wetter-Apps werden zu Rate gezogen. |
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Die Wetter-Frage nehmen wir
mit in die teilweise recht ausgefallenen Betten.
Die renovierten Zimmer werden von Familie Hüser jeweils
individuell gestaltet und liebevoll dekoriert. |
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Henkersmahlzeit.
Das Frühstück vor dem Aufstieg.
Und auch hier oben in Habkern: Draußen wieder Regen. |
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Frisches Brot in reicher
Auswahl. |
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Doch
irgendwann ist auch das schönste Frühstück beendet und wir
gehen im Regen am Sporthotel los, um vor dem Shuttle-Transport
zur Lombachalp noch den letzten Einkauf vor dem Aufstieg zu
erledigen. |
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"Achte jeden Tag auf die
kleinen Wunder, denn sie sind das Leben.", steht in einem
Schaufenster gegenüber der Bäckerei in Habkern.
Finden wir auch. |
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Und hier das Schaufenster von
Bäcker Martin Ringgenberg.
Was es dort gibt? |
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Leckere kleine Wunder. |
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Das wiederum wundert uns
nicht:
Regen auch oben auf der Lombachalp.
Rucksäcke, Stöcke, Schneeschuhe und 12 wasserdicht verpackte
Wanderer sind ausgepackt.
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Die Schneeschuhe sind schnell
angelegt. |
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Schaut noch ungewohnt aus,
doch es bracuht nur ein paar Schritte, dann geht man sehr
sicher damit durch den Tiefschnee.
(Es regnet zwar, doch so schnell sind 50cm Schnee nicht
aufgelöst.)
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Da es auch neblig ist, lassen
wir von einem einsamen Wanderer noch schnell ein Foto machen.
Damit wir oben auf der Hütte feststellen können, wer unterwegs
abhanden kam. |
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Pack mers, aufi gehts.
(Für die Genau-Hingucker:
Nein, hier fehlt nicht bereits die zwölfte Person. Die macht
das Foto. Das wir an der Lombachalp einen einsamen Wanderer
getroffen haben war ein seltener Zufall. Normalerweise ist
hier oben keine Menschenseele.)
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Das ist auch für uns neu:
Der Wind wehte in den letzten Tagen so beständig aus ener
Richtung, dass die Eiszapfen an diesem Stall fast waagerecht
stehen. |
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Bereits nach wenigen
Höhenmetern wird es etwas kühler und der Regen verwandelt sich
in Neuschnee. Hurra! |
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Auch ein wenig
blauer Himmel ist hin und wieder zu entdecken.
Es hört auf zu schneien und wir erleben nach Nebel, Regen und
Schnee sonnige Momente. |
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Nein, noch nicht
das Hohgant-Massiv.
Der Hausberg vor der Hohgant-Hütte. |
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Ankunft auf der
Hohgant-Hütte.
Ankommen und anwärmen,
einfinden und einrichten. |
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Der eine wärmt
sich durch das Einfüllen heißer Flüssigkeit von oben nach
unten... |
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... andere
versuchen es von unten nach oben. |
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Manchen ist nicht
kalt, sondern sie beobachten weiter das Wetter.
Und entdecken aus dem Schutz der Hütte heraus immer öfter
Löcher in der Wolkendecke. |
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Mit großen
"Ohhhs" und "Ahhhs" zieht es unsere Gruppe wieder vor die Tür
und der Himmel und die Umgebung, die sich gerade wieder aus
dem Nebel schält, werden bestaunt. |
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Und fotografiert
werden beide auch. |
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Faszinierende
Bergwelt. |
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Beeindruckende
Motive duch die Wetterveränderung. |
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Noch ein Motiv. |
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Noch eins. |
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Gleich ist´s
geschafft...
(Dies ist übrigens das Jungfrau-Massiv.) |
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Und hier von
links nach rechts:
Eiger, Mönch und Jungfrau.
Die werden Sie gleich noch öfter sehen :-) |
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Da wieder klare
Sicht ist, wird auch gleich die Fahne vor der Hütte gehisst.
Im Notfall für andere einsame Wanderer ein Zeichen für eine
geöffnete Hütte. |
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Am nächsten
Morgen beim Blick aus dem Fenster:
Der Himmel ist blau; Eiger, Mönch und Jungfrau sind noch da;
ein Korb voller Holz steht vor der Tür und ein leerer Korb
will noch gefüllt werden. |
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Herr I. aus O.
bei J. ist schon unterwegs. |
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Andere
Frühaufsteher genießen die Morgenstimmung. |
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Die
"Nicht-Zuerst-Aufsteher" nutzen noch das Bad.
(Bevor es wieder zur Küche wird.) |
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Frühstücks-Freuden. |
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Käseplatte. |
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Hütten-Toaster. |
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Und nach dem
Frühstück:
Gewaltfreie Kommunikation lernen.
(Wir sind schließlich nicht zum Spaß hier.) |
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Jetzt wird aber
mal ernsthaft gelernt. |
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Und intensiv
nachgedacht. |
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Nach der Theorie:
Praktisches Üben. |
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Eine begeisterte
Trainerin. |
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Links versonnene
Nachdenklichkeit.
Rechts spontane Freude.
Beides erleben wir auf der Hütte und auch sonst in Trainings
immer wieder.
Ein einzelnes Thema der Gewaltfreien Kommunikation kann für
freudige Leichtigkeit und stille Selbstreflexion gleichermaßen
sorgen. |
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Nach dem Lernen:
Tatendrang. |
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Wenn sie Pferde
wären, würden sie mit den Hufen scharren.
Da sie jedoch Schneeschuhe sind, stehen sie einfach nur still
da und versuchen auszusehen, als wollten sie hinaus in den
Tiefschnee. |
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Ausflug auf den Bubbelberg. |
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Da gibt es immer viel zu
sehen.
Berggipfel... |
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Interessante
Schnee-Abbruchkanten... |
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Gemsen...
(Wenn man gute Augen hat.) |
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Da staunen Sie, was? |
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Da ist sie. |
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In die Kamera hat sie nicht
geschaut. Wollte wohl anonym bleiben. |
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Gipfelfreude. |
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Da macht ein Jeder nach
bestem Vermögen eine gute Figur. |
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Die Trainer versuchen es
auch.
Ein jeder halt, so gut er eben kann...
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Weitere Talente. |
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Was man auf dem Bild nicht
optimal erkennen kann:
Hier geht es mächtig steil bergab und wir sind immer wieder
neu fasziniert von den Schneelöchern. |
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Wieder mal Ausblick. |
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Zurück an der Hütte. |
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Einladend und heimelig. |
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Draußen lassen nach der
Wanderung drei anmutige Schneefrauen eine Vierte entstehen... |
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...während im gemütlichen
Inneren der Hohgant-Hütte das
Abendessen vorbereitet wird. |
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Küchendienst kann auch Spaß
machen. |
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Insbesondere, wenn alle mal
dran sind. |
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Stilleben in der Küche.
(Bolognese und Schneesuppe.) |
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Und endlich ist es soweit...
Abendessen. |
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Und schon wieder vorbei.
Aber die Gemütlichkeit bleibt. |
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Eiger, Mönch und Jungfrau
auch. |
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Ein neuer Tag... |
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... und seine Schönheit
offenbart sich zuerst den Frühaufstehern und
Hausberg-Besteigern. |
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Das Hohgant-Massiv im
zartrosa der Morgensonne. |
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Die Trainer beschließen:
Heute wird draußen gearbeitet. |
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Freiwillige räumen den
letzten Schnee von den Bänken... |
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... und schon ist das
Outdoor-Klassenzimmer eröffnet. |
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Die längste Schulbank (hier
im Nationalpark). |
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Lernen mit Humor. |
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Davor beginnt sich auch die
holde Schönheit zu verneigen. |
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Die Klangschale leitet
gemeinsame Zeiten der Stille ein.
Der Grund, aus dem wir den Schlumpf daneben gestellt haben,
ist uns zwischenzeitlich leider entfallen.
Wahscheinlich hatten wir Langeweile und wollten ein wenig mit
dem Fotoapparat herumexperimentieren. |
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Das traditionelle Abendessen
am dritten Abend. |
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Gemeinsames Käse-Fondue.
Hier kehrt jedes Mal auch ohne Zuhilfenahme der Klangschale eine
"gefräßige" Genießer-Stille ein. |
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Wie genießen die letzten
Sonnenstunden vor dem Abstieg. |
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Wir genießen weiter... |
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... und weiter... |
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Der Letzte macht das Licht
aus.
Und die Fensterläden zu. |
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Abschieds-Gruppenbilder mit
Selbstauslöser. |
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Und mit Schneefrau. |
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Die sich im Laufe der Tage
immer mehr verneigte und dennoch stehen blieb, um heute den
Absteigenden traurig hinterherzuschauen. |
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Abstiegs-Panorama. |
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Eiger und Mönch beginnen sich
wieder zu verhüllen. |
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Noch mehr Abstiegs-Panorama. |
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Letzter Blick auf Eiger,
Mönch und Jungfrau. |
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Unterhalb der Hohgant-Hütte. |
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Auf dem Weg zur Lombach-Alp.
Kein blauer Himmel, aber dennoch sonnig und eine ganz
besondere Atmosphäre. |
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Sooooooo schön.... |
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Huch, da sind Eiger und Mönch
ja doch noch mal.
(Gewaltfreie Kommunikation versetzt ja manchmal Berge.)
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Rückkehr am Sporthotel in
Habkern. |
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Abreise.
Schön wars. |