Mit den folgenden Bildern möchten wir Ihnen einige Eindrücke vom diesjährigen Seminar auf der Hohgant-Hütte bei Interlaken in der Schweiz vermitteln. Viel Spaß beim Schauen. |
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Habkern bei Interlaken im schneereichen März 2013
Der beschauliche Ort Habkern ist am Mittwoch der Treffpunkt für die Hohgant-Tour.
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Das "Sporthotel Habkern" bietet uns für den ersten Abend Herberge. Hier können wir in Ruhe die Rucksäcke packen und uns auf das Thema Gewaltfreie Kommunikation einstimmen. |
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Die "Henkersmahlzeit" am Abend vor dem Aufstieg. |
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Den Abend nutzen wir auch für eine Kurzeinführung in die Gewaltfreie Kommunikation und für erfahrene Teilnehmer bieten wir ein Vertiefungsthema an. |
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Habkern am Morgen.
Die Sonne auf den Bergspitzen kündigt einen strahlenden Bergtag an. |
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Das Frühstücksbuffet bietet unter anderem 7 Sorten Käse aus der Region an. |
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Und das ist - wie in jedem März - unser Ziel:
Die Hohganthütte im Berner Oberland. |
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Der Shuttlebus des "Sporthotel Habkern" bringt uns noch ein wenig näher zur Hütte - auf eine Höhe von 1.500 Metern.
Die Hohganthütte liegt auf etwa 1.850 Metern direkt unterhalb des Hohgant-Massivs. |
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Hier bewahrheitet sich bereits, was uns die Einheimischen sagten: So viel Schnee gab es lange nicht mehr. Die Schneehöhe beträgt zwischen 1,50 und 2 Metern. |
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Der Wanderweg zur Hütte verläuft auf einer Strecke von etwa 3,5 Kilometern in der Nähe einer Langlaufloipe durch ebenes Gelände.
Erst das letzte Drittel des Weges wird steiler und anstrengender werden. |
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Hier haben wir die Ebene bereits verlassen und die vollgepackten Rucksäcke auf den verschneiten Anstiegen lassen jedes Gramm in den Oberschenkeln spürbar werden. |
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Gottseidank ist das nicht unsere Hütte.
Aber wir fragen uns, wie es weiter oben aussehen wird. |
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Kurz vor der Rast an einer Almhütte, vorbei an fast versunkenen Wegweisern. |
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Im Winter ist sie geschlossen, doch der Freisitz bietet uns schneefreies Quartier. |
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Schneefreie Bänke, Sonne, belegete Brote, heißer Tee und Blick... |
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...auf das Jungfraugebiet bei Grindelwald. |
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Hohgant oder Habkern?
Keine Frage, unser Weg führt weiter zur Hohganthütte. |
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Ab hier beginnt es einsam zu werden, ringsherum glitzern die Eiskristalle des Neuschnee und wir spuren unseren eigenen Weg. |
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Nach 3,5 Stunden erreichen wir unser Ziel am Fuß des steil aufragenden Hohgantgipfels. |
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Sofort wird ein Feuer im Holzofen entfacht, damit wir einen Tee kochen können.
Da der Brunnen im Winter eingefroren ist, schmelzen wir Schnee. |
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Schnell werden die Schlafstellen verteilt. Die Hütte bietet davon 24, so findet jeder ausreichend Platz. |
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Der Aufstieg macht hungrig.
Am Fenster "klopft" der Schnee. Das "Wasser-reservoir" ist zum Greifen nah. |
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Auch die Eingangstür musste freigeschaufelt werden.
Die Hütte ist inzwischen warm, das Essen fast fertig und die Sonne verabschiedet sich fotogen mit... |
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...strahlendem Eiger, Mönch und Jungfrau. |
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Das war im 4. Jahr eine Premiere:
Die reichliche Auswahl an Hüttenschuhen wurde nach Größe ins Regal sortiert. |
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Frühstücksvorbereitungen am 1. Hüttentag. |
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Ein reich gedeckter Frühstückstisch dank unserer Träger aus Habkern, die uns zuverlässig wie immer unsere Lebensmittel den Berg hinaufgetragen haben. |
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Rustikal und nahrhaft. |
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Menschen, die sich vor 36 Stunden erst kennen-lernten. |
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Die Schneemassen sind in diesem Jahr beeindruckend. |
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Die Eiszapfen auch. |
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Da fühlen sich Hobbymaulwürfe heimisch... |
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Die Hohganthütte ist eine der ursprünglichsten und rustikalsten Hütten im Berner Oberland. |
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Wir sind zum entspannten Lernen und Arbeiten hier.
Gewaltfreie Kommunikation ist die Grundlage - die konkreten Themen bringen die Teilnehmer ein. |
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So ist die Beschäftigung mit der Theorie ein Teil... |
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...und das praktische Umsetzen ein Weiterer.
Und wir würden aus lauter Begeisterung unermüdlich üben... |
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...wenn da nicht bei jedem Blick aus dem Fenster die Bergwelt locken würde. |
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Also heißt es jetzt erstmal "Mittagssonne nutzen" und Umgebung erkunden.
(Man beachte das wohlsortierte Schuhregal.) |
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Der Berg ruft... |
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Die Sonnenanbeter folgen. |
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Der Hausberg ist schnell erklommen und ... |
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...wir beschließen:
"Morgen bei Sonnenaufgang stehen wir wieder hier." |
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Ein Engelgruß... |
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Gesagt getan. Um sechs Uhr in der Früh liegt das Tal unter einer Wolkendecke und wir freuen uns, oberhalb zu sein. |
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Da kommt sie... |
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... und die Freude wird noch größer. |
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Eine Zauberin lässt Ihre Zauberschneekristalle in der Morgensonne glitzern. |
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Und kann sich nachher nicht entscheiden, welches Foto davon das Schönere ist. |
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Angeregt durch die Schönheit des Morgens suchen wir nach neuen Zielen. |
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Und finden Eines in dem kleinen Gipfel oberhalb der "Bubbel-Landschaft". |
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Hier ist das Ziel am kommenden Tag schon fest ins Auge gefasst. |
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Die Ursache des gebannten Blickes zum Berg... |
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... sind die schwarzen Kleckse im mittleren Bereich des Bildes.
Gemsen. |
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Wir lernen von ihnen und nichts hält uns nun noch vom Gipfel ab. |
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Endspurt... |
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Der Fotograf wird zum Motiv. |
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Freude in der kleinen Gruppe der Gipfelstürmer. |
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Der Blick nach Norden über das Emmental. |
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Und nach Südwesten zum Hausberg der Hohganthütte.
Unser Sonnenaufgangs-aussichtspunkt. |
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Genuss für die Augen. |
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Zurück zur Hütte durch die "Bubbel-Landschaft". |
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Schneeschuh-Genuss-Wandern. |
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Unberührte
Schneelandschaft. |
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Der Weg zurück zur Hütte bietet nochmal eine steile Herausforderung. |
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Da ist sie wieder.
Märchenhaft schön... |
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Dankbarkeitsbezeugung für zuverlässige Füße. |
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Und nun locken Kaffee und Kekse. |
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Abend(-essen)stimmung. |
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Bratlinge, Kartoffelbrei und Gemüseragout. |
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Nicht, weil es zu wenig war, sondern weil es so lecker war.
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Und danach feiern wir den letzten Hüttenabend.
Ohne Käsefondue kein Abstieg. Das Brot wird erst in den "Haftgrund" getunkt, dann in den heißen Käse. |
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Auch der zweite Käsetopf überzeugt. |
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Kindliche Ausgelassenheit... |
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...gepaart mit körperlicher Eleganz... |
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...die Fotografen staunen. |
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Sonntagmorgen.
Zeit für den Abstieg. |
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"Klarschiff" in der Hütte. |
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Abmarschbereit. |
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Eine weitere Genusswanderung folgt. |
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Vorbei an Hütten, die bis zum Dach im Schnee liegen in Richtung Habkern. |
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Das GfK-Team verabschiedet sich vom Berg. |
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Gewaltfreie Kommunikation, eine Sprache des Herzens.
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Nächster Termin:
März 2017.
Oder nach Vereinbarung.
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Mögliche Seminarthemen oder -anlässe:
oder eine Kombination dieser Themen.
Rufen Sie uns an. Ich berate Sie gern und plane mit Ihnen die geeignete Maßnahme zu Förderung Ihrer Mitarbeiter. |
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